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Wasserstoff

Wasserstoff  – Schlüssel zur Energiewende

Bayerns Energieminister Aiwanger begrüßt die Wasserstoffinitiative in Wunsiedel

Dr. Aneta Ufert, stv. Pressesprecherin Tel.: 089 2162-2689 / Pressemitteilung Nummer: 212/19 des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Aiwanger: „Wasserstoff ist ein Schlüssel zur Energiewende“

Die Stadt Wunsiedel, der Energieversorger SWW Wunsiedel GmbH, der oberfränkische Gasanbieter Rießner-Gase GmbH und die Siemens AG unterzeichneten gestern eine Absichtserklärung, Wasserstoff als Energieträger der Zukunft voranzubringen. Die Kooperationspartner vereinbarten ein Elektrolyse-System zur Erzeugung von Wasser- und Sauerstoff zu entwickeln, es in Wunsiedel zu installieren und zu betreiben. Dieses System sei vor allem für verschiedene Anwendungen in den Bereichen Industrie und Mobilität vorgesehen.

Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger begrüßt die Kooperation am Standort Wunsiedel: „Wasserstoff ist ein Schlüssel zur Energiewende. Das Auto und der LKW der Zukunft fährt in meinen Augen mit Wasserstoff und Brennstoffzelle, genauso Zug und Schiff. Das Potenzial von Wasserstoff müssen wir nun heben. Am besten funktioniert das gemeinsam mit der Industrie, den Energieversorgern und den Kommunen. Die Wasserstoffinitiative in Wunsiedel ist dafür ein Paradebespiel. Als bayerischer Wirtschaftsminister will ich die Wasserstoffwirtschaft voranbringen, deshalb bin ich sehr glücklich über dieses Projekt. Wir müssen jetzt endlich in die Realisierung von Projekten kommen, geredet wurde genug. Bayern hat jetzt die einmalige Chance sich an die Spitze der Wasserstoffwirtschaft zu setzen, wenn wir die gesellschaftlichen Kräfte bündeln und die praktische Anwendung vorantreiben, bevor es wieder andere Länder vor uns mit unserer Technik machen.“

Überschüsse bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien werden durch Elektrolyse in speicherbaren, sogenannten „grünen Wasserstoff“ umgewandelt. In Wunsiedel entsteht so ein Langzeitspeicher. Zur Original Pressemeldung

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Also muss man sich etwas einfallen lassen ,wo auch die nächste GENERATION eine sich daraus ableitende Energielösung erhält, und die vorhandenen PV Module durch eine NEUE Einsatz-Entwicklung durch unsere „INSELLÖSUNG“ einen wesentlichen umwelttechnischen Beitrag zur CO2 Freien Umwelt konkret beitragen.

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Nachrüstpflichten bei älteren Immobilien

Nachrüstpflichten bei älteren Immobilien

  • Nachrüstpflichten bei älteren Immobilien

Nachrüstpflichten bei älteren Immobilien

Nachrüstpflichten bei älteren Immobilien beziehen sich in den meisten Fällen auf die energetische Optimierung.

Ältere Immobilie entsprechen oft nicht dem aktuellen Standard. 

Vom Vorbesitzer wurden sehr oft die gesetzlichen Vorgaben zur Nachrüstung vernachlässigt. Diese Immobilien müssen dann vom neuen Besitzer erst auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Wenn Standard Öl- und Gas-Heizkessel älter als 30 Jahre sind besteht die Verpflichtung zum Austausch bzw. zur Nachrüstung. Der Austausch bzw. die Nachrüstung müssen innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf der Immobilie erfolgt sein.

Wer also eine Immobilie mit einer alten Heiztechnik kauft, hat maximal zwei Jahre Zeit die Anlage auszutauschen oder nachzurüsten.

Jeder Kauf-Interessent einer älteren Immobilie sollte vor Abschluss des Kaufvertrages prüfen lassen welche Nachrüstpflichten für das Objekt bestehen.

Im Finanzierungsrahmen sollte diesbezüglich ein entsprechender Puffer eingeplant werden.

Welche gesetzlichen Nachrüstpflichten bestehen aktuell?

Nach der aktuellen Energieeinsparverordnung sind folgende Anlagen von der Regelung der Verpflichtung zur Nachrüstung ausgenommen:

  • Niedertemperatur- und Brennwertkessel.
  • Kleine Anlagen mit einer Nennleistung von weniger als vier Kilowatt Leistung.
  • Anlagen in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 400 Kilowatt Leistung

Nicht gedämmte, auf Putz verlegte Heizungs- und Warmwasserleitungen, sowie die Armaturen in nicht beheizten Räumen sind zu dämmen.

Erfüllt die Konstruktion der oberste Geschossdecke nicht die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz muss diese gedämmt werden.

Alternativ kann auch die darüber liegende Dachkonstruktion gedämmt werden.

Gibt es Möglichkeiten sich von den Nachrüstpflichten bei Immobilien zu befreien?

Es gibt die Möglichkeit sich auf Antrag von den Nachrüstpflichten befreien zu lassen.

Die im Rahmen der gesetzlichen Nachrüstpflichten geforderten Maßnahmen müssen grundsätzlich wirtschaftlich sein!

Von der Nachrüstverpflichtung kann man sich auf Antrag befreien lassen. Voraussetzung dafür ist die Vorlage des Nachweises darüber das die Wirtschaftlichkeit für die Nachrüstverpflichtung nicht erbracht werden kann.

Hauskäufer sollten sich vor Abschluss des Kaufvertrags selbst über bestehende Nachrüstpflichten informieren!

Immobilien-Käufer sind gut beraten sich vor Abschluss des Kaufvertrags selbst darüber informieren welche Nachrüstpflichten für ihr Wunschobjekt bestehen.

Immobilien-Verkäufer sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet auf bestehende Nachrüstpflichten hinzuweisen!

Hinweise auf möglicherweise für die Immobilie bestehende Nachrüstpflichten können auch folgende Daten liefern:

  • Wurde die Immobilie nach dem 1. Februar 2002 schon einmal verkauft, mussten die Vorbesitzer die Nachrüstmaßnahmen umsetzen.
  • Bis Fristsetzung Ende 2015 besteht die Verpflichtung die obersten Geschossdecken zu unbeheizten Dachräumen nachträglich zu dämmen.

Immobilien-Käufern drohen Geldbußen!

Immobilien-Käufern, die den gesetzlichen Sanierung- und Nachrüstpflichten bei Immobilien nicht fristgerecht nachgekommen sind drohen Bußgelder. Die Höhe der Bußgelder kann von bis zu 50.000 € betragen.

Die Nachrüstpflicht bei Immobilien bringt auch Vorteile!

Anlagen die einer Nachrüst-Pflicht unterliegen arbeiten nicht mehr effizient und verursachen erhebliche Kosten für Instandhaltung und Wartung. 

Mit dem Austausch alter Anlagentechnik können durch deutlich bessere Energieeffizienz die Energiekosten in erheblichem Umfang gesenkt und einspart werden.

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