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  • Schimmel Schäden

Entlüftung gegen Feuchtigkeit und Schimmel im Keller

Entlüftung die Lösung gegen miefigen Geruch, Feuchtigkeit und schimmelige Wände im Keller!

Miefiger Geruch, Feuchtigkeit, schimmlige Wände oder sogar Flugrost an den im Keller lagernden Gegenständen, wie z.B. Musikinstrumente – das alles muss nicht sein. Die vollautomatische Kellerentlüftung AKE 100 bzw. AKE 150 von MAICO schafft hier Abhilfe.

Die vollautomatische Kellerentlüftungen AKE 100 beziehungsweise AKE 150 sorgen für trockene Kellerräume ohne Schimmel und „dicke“ Luft.

In Wasch- und Trockenräumen aber auch in ganz normalen Kellerräumen, die der Unterbringung und Lagerung von Gegenständen dienen, sollte die sich bildende Feuchtigkeit regelmäßig durch eine motorische Kellerentlüftung abgeführt werden. Dies schützt die Gebäudesubstanz vor lästigem Schimmelbefall und lässt die Bewohner aufatmen.

Hier kommt die Kellerentlüftung AKE 100 bzw. der AKE 150 ins Spiel.

Die vollautomatische Kellerentlüftung hält Kellerräume dauerhaft auf einem angenehm trockenen Niveau. Die Kellerentlüftungen Typ AKE 100, beziehungsweise AKE 150 verfügen über eine integrierte Taupunktsteuerung. Es findet ein permanenter Abgleich der absoluten Raumfeuchte im Keller mit der absoluten Feuchte im Außenbereich statt. Feuchte Luft wird nur dann nach außen abgeführt, wenn die nachströmende Außenluft trockener ist. So wird also auch bei hoher Außenluftfeuchte eine Kondensatbildung an den kalten Kellerwänden verhindert und eine Trocknung sichergestellt. Bei einer relativen Feuchte kleiner 30% schaltet sich das System aufgrund der Trockenschutzfunktion selbsttätig ab.

Die integrierte Frostschutzfunktion in den AKE-Kellerentlüftungs-Geräten hingegen bedingen, dass die Entlüftung bei Innentemperaturen unter 5°C automatisch eingestellt wird. Ein manuelles Anschalten der Lüftung ist jederzeit über einen Taster und Schalter möglich.

Über die Taupunktsteuerung in den AKE-Kellerentlüftungs-Geräten können weitere Ventilatoren ohne eigene Taupunktsteuerung bis max. 600 mA angeschlossen und gesteuert werden. Ventilatoren
> 600 mA dagegen, sind mit einem zwischengeschalteten Relais oder Schütz anschließbar. So können auch größere Räumlichkeiten bzw. mehrere Räume über den AKE entlüftet werden.

Das AKE-Kellerentlüftungs-Gerät eignet sich für den Einsatz in Räumlichkeiten bis 30 m². Das Kellerentlüftungs-Gerät AKE 150 kann Räume mit bis zu 70 m² entlüften.

Optional lässt sich das System um den Zuluftventilator ECA 11 E bzw. ECA 15/4 E  ergänzen. So wird zusätzlich zur Entlüftung eine aktive Luftzufuhr gewährleistet.

Die Kellerentlüftungs-Geräte AKE 100 bzw. AKE 150 lassen sich besonders schnell und einfach montieren. Es wird lediglich eine Kernbohrung von 120 mm bei Einbau mit der Wandhülse WH 100 bzw. von 180 mm bei Einbau mit der Wandhülse WH 150 benötigt.

Wenn Sie mehr zur vollautomatischen Kellerentlüftung mit den Kellerentlüftungs-Geräten AKE 100 bzw. AKE 150 erfahren möchten, können Sie per E-Mail an marketingmaico.de den Produktprospekt anfordern. Oder besuchen Sie auch die MAICO Website www.maico-ventilatoren.com.

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  • Feuchte Wände häufigste Ursache Bauschäden

Ökologischer Dämm- und Entfeuchtungsputz

Der natürliche Schutz vor feuchten Wänden und Schimmel

Feuchte Wände sind die häufigste Ursache für Bauschäden. Die Bauschäden zeichnen sich ab durch: dunkle, feuchte Flecken, Salzausblühungen, abplatzende Putzschichten, Schimmel im Innenraum, steigende Heizkosten. Nicht nur im Altbau, sondern immer häufiger auch im Neubau.

Der biologische Isolier- und Entfeuchtungsputz Biotherm sorgt für trockene Mauern, wirkt wärmedämmend und ist nicht brennbar. Der Putz wirkt gleichzeitig als natürlicher Schutz vor feuchten Wänden und Schimmel. Wasser kann ungehindert nach außen abtrocknen. Ausblüh- und rissfördernde Schadsalze sind gar nicht erst enthalten.

Feuchte Wände, die häufigste Ursache für Bauschäden, können damit wirksam verhindert werden.

„Der Putz wirkt wie ein komplettes Wärme-Dämm-Verbundsystem”, so Thomas Bühler vom Schweizer Naturbaustoff-Hersteller Haga.

Der enorm poröse Dämm- und Entfeuchtungsputz eignet sich zum Verputzen von Außen- und Innenwänden sowie Kellern. Schon eine Putzstärke von drei Zentimetern verbessert den Wärmedurchgangskoeffizienten um bis zu 40 Prozent. Innenräume werden schneller warm, auch die Wand selbst fühlt sich nicht kalt an.

Ab einer Stärke von sechs Zentimetern kann der Putz feuchte Wände dauerhaft trocken halten. Deswegen ist er auch in Kellern von Neubauten sinnvoll. Dank des diffusionsoffenen Putzes riechen neue Kellerräume erst gar nicht muffig – selbst wenn im Sommer die warme, feuchte Luft von draußen an den kühlen Kellerwänden kondensiert. Die bau-physikalischen Werte im Hinblick auf Feuchtigkeitsregulierung und Dämmfähigkeit sprechen für sich: Die Wärmeleitzahl beträgt 0,060 W/(m·K), der Wasserdampf-Diffusionswiderstand µ etwa 8. Eine mit Haga Biotherm verputzte Wand weist einen Wasseraufnahmekoeffizient w ≤ 2 kg/(m2·h0,5) auf und kann damit als wasserhemmend eingestuft werden.

Die Trockenmischung wird wie konventioneller Verputz per Hand oder Putzmaschine verarbeitet. Der Mörtel haftet selbst auf unebenen Untergründen. Zur Oberflächengestaltung sind rein biologische Naturkalk-Beschichtungen in vielen Farben und Strukturen möglich.

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Schimmelpilz in Wohnräumen – Das schwarze Übel!

Woher kommt der Schimmel in der Wohnung?

Eine üble Entdeckung beim Putzen – Schimmelpilz in Wohnräumen. An der Wand hinter dem großen Schrank hat sich eine großer Schimmelpilz Fleck gebildet. Im vergangen Herbst war davon noch nichts zu sehen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn Schimmelpilze entstehen oftmals im Winter.

Behandlung von kleineren Schimmelpilz Flecken:

Oberflächliche, kleinere Flecken lassen sich problemlos  entfernen mit einem Spiritus getränkten Wischlappen.

Letztlich muss man die Ursachen des Schimmelbefall beseitigen, damit der Schimmelpilz nicht wiederkommt und langfristig echte Schäden verursacht.

Hauptursachen für den Schimmelpilz in Wohnräumen:

Eine der Hauptursachen für den Schimmelpilz in Wohnräumen ist zu hohe Feuchtigkeit in der Raumluft. Feuchtigkeit in der Raumluft entsteht beim Kochen, Duschen, Baden, Wäsche trocknen und nicht zuletzt durch Atmen und Schwitzen der Bewohner.

Im einem Zwei- bis Drei-Personen-Haushalt wird täglich im Schnitt ein 10-Liter Eimer voll Wasser dampf-förmig in der Raumluft verteilt. Wird diese Feuchtigkeit in der Raumluft nicht durch regelmäßiges, richtiges Lüften abtransportiert, setzt sich diese in Raumecken und Wänden ab. In diesen Bereichen kann dann schnell Schimmel in Wohnräumen entstehen.

Zu niedrige Zimmertemperaturen begünstigen Schimmelpilz-Bildung und damit Schimmel in Wohnräumen!

Beispielsweise werden oft Schlafräume wenig oder gar nicht beheizt. Durch geöffnete Türen von normal beheizten Räumen kann wärmere und feuchtere Raumluft in die Schlafräume einströmen. An den kälteren Wandoberflächen und den Oberflächen im Bereich der Raumecken kondensiert die Raumluft-Feuchtigkeit dann aus und schlägt dort nieder. Die Folge – Schimmel in der Wohnung.

Empfehlungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Wohnräumen:

Zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung in Wohnräumen empfehlen wir eine Raumtemperatur von 19 bis 22 Grad in der Wohnung. In Schlafräumen darf dabei die Raumtemperatur bis auf 17 bis 18 Grad abgesenkt werden. Wer bei geschlossenen Fenstern schläft muss die Schlafräume morgens gründlich lüften.

Eine weitere Ursache für Schimmelpilzbildung sind oft Wärmebrücken. An diesen Stellen wird die Wärme auf Grund schlechter Wärmedämmung besonders schnell nach außen abgeleitet. Dadurch sind die Oberflächentemperaturen an der Rauminnenseite dieser Stellen immer deutlich kälter. Warme Raumluft kann grundsätzlich einen höheren Wasserdampfgehalt aufnehmen. Wenn warme Raumluft auf kältere Raum-Innenflächen trifft kondensiert die Raumluft-Feuchtigkeit aus und schlägt sich an den kältere Raum-Innenflächen nieder. In der Folge begünstigt dies Schimmelbildung.

Bei Schimmelpilz in Wohnräumen ist schnelles handeln erforderlich!

Zunächst sollte das Gebäude bzw. die Wohnung auf bauliche Mängel untersucht werden. Insbesondere sind Außenwände, Decken und Böden gegen ungeheizte Räume auf Wärmebrücken und ungleichmäßige Dämmung zu prüfen.

Durch Risse im Mauerwerk oder anderen Bauteilen des Gebäudes kann Feuchtigkeit witterungsbedingt von außen eindringen. Dadurch durchfeuchtete Bauteile der Gebäudehülle weisen eine deutlich verringerte Dämm-Wirkung auf und kühlen an den Rauminnenseiten schneller aus.

Ist das Dach undicht? Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsschäden tauchen meistens nicht an den Stellen an der Rauminnenseite auf, wo diese verursacht werden. Beispielsweise kann sich an umgedämmten innen liegenden Regenrohrleitungen bei entsprechender Witterung Kondensat bilden und angrenzende Wand oder Decke durchfeuchten. Infolge dessen bildet sich Schimmel an den Wandflächen im Bereich der Leitungsführung der Regenrohrleitung. Zur Behebung des Schadens ist die Wand bzw. Decke im Bereich der Leitungsführung zu öffnen und die Regenrohrleitung zu dämmen. Anschließend wird die Wandöffnung wieder verschlossen.

Zu den baulichen Mängeln zählt außerdem eine schlechte Instandhaltung des Gebäudes. Gerade Altbauten sind von dem Umstand betroffen, dass alte Rohre oder Leitungen zu Bruch gehen ohne dass es von den Bewohnern bemerkt wird. So kommt es zu einem Wasserschaden, der Feuchtigkeit im Mauerwerk und Wasser unter der Dämmschicht  des Estrichs verursachen kann. Das ausgetretene Leitungswasser verteilt sich zwischen Dämmschicht und Rohfußboden und steigt an den Wänden auf.

Was ist das Problem bei Schimmelpilz in Wohnräumen?

Schimmelpilze kommen überall in der Umwelt vor. Sie spielen eine wichtige Rolle im Stoffkreislauf und besiedeln und zersetzen totes organisches Material. Sie bilden mikroskopisch kleine Sporen, die über die Luft verbreitet und beim Lüften in die Wohnung geweht werden. Finden sie hohe Feuchtigkeit und Wärme vor, entwickeln sich aus den Sporen sichtbare Schimmelpilz-Kolonien, die auf den Materialien als Verfärbungen auffallen. Wachsen sie im Verborgenen, machen sie sich meist erst durch einen modrigen Geruch bemerkbar.

Die für das Wachstum notwendige Feuchtigkeit kann durch die Bewohner selbst in die Raumluft gelangen, wie beim Duschen oder Kochen, oder durch Feuchteschäden im Mauerwerk infolge von einem Rohrbruch oder nach Überschwemmungen. Auch die Bildung von “Schwitzwasser” an der Innenseite von Außenwänden durch Wärmebrücken oder unzureichende Wärmedämmung und nicht zuletzt zu unzureichendes Lüften und Heizen können die erforderliche Feuchtigkeit verursachen. Schimmelbefall führt nicht nur zu Materialschäden, sondern ist auch gesundheitsschädlich. Vor allem die Sporen können Hautreizungen und Schleimhautreizungen, Allergien und Asthma auslösen.

Was kann ich bei Schimmelpilz in Wohnräumen selbst tun?

  • Verschimmelte Lebensmittel aus der Wohnung entfernen
  • Biomüll – eine ausgezeichnete Nahrungsquelle für Schimmelpilze – sollte in der Wohnung nur kurzfristig gesammelt und möglichst bald in der draußen abgestellten Biotonne entsorgt werden
  • Luftfeuchtigkeit durch sachgerechtes Lüften und Heizen verringern
  • Bei ungenügender Wärmedämmung des Hauses kompakte Möbelstücke an Außenwänden mit einem Abstand von fünf bis zehn Zentimeter von der Wand aufstellen
  • Wenn Schimmelpilzbefall sichtbar ist, sofort die Ursachen suchen und beseitigen
  • Bei muffigem oder modrigem Geruch ohne sichtbaren Schimmel können zur Lokalisierung der Schimmelpilzquelle mikrobiologische Untersuchungen hilfreich sein
  • Sanierungsarbeiten kleineren Umfangs (bis 0,5 Quadratmeter) gegebenenfalls selbst durchführen und die Empfehlungen des Schimmelpilzsanierungs-Leitfadens beachten
  • Bei größerem Ausmaß ist die Sanierung durch Fachpersonal erforderlich
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Schäden durch Unwetter – Wenn das Unwetter teuer wird!

Es blitzt, donnert, stürmt, hagelt und anschließend folgt noch Starkregen. Dadurch bedingt fliegen Dachziegel von den Dächern. Bäume kippen um, Keller laufen voll. – Mit Schäden durch Unwetter Ereignisse müssen Hausbesitzer verstärkt rechnen.

Wohngebäudeversicherung – Hausratversicherung:

Schäden durch Unwetter: Die zunehmenden Gefahren aus Unwetter Ereignissen und die daraus resultierenden Elementarschäden können über die Wohngebäudeversicherung versichert werden:

Die verbundene Wohngebäudeversicherung (kurz: VWG) ist eine Sachversicherung, die ein definiertes Wohngebäude gegen die im Versicherungsvertrag versicherten Gefahren und Kosten versichert.

Das versicherte Gebäude kann rein zu Wohnzwecken genutzt sein oder einen gewerblichen Anteil enthalten. Entscheidend ist, dass das versicherte Objekt bis zu mindestens fünfzig Prozent zu Wohnzwecken genutzt wird. Die elementaren Grundgefahren, die im Normalfall versichert werden können sind FeuerLeitungswasserSturm und Hagel. Die damit verbundenen sowie weiterführenden Kosten sind über den Versicherungsvertrag eingeschlossen. In der Theorie kann der Versicherungsnehmer jede versicherte Gefahr einzeln bei einem Versicherungsunternehmen versichern.

Über die elementaren Grundgefahren hinaus, bieten die meisten Versicherer in Deutschland auch erweiterten Versicherungsschutz gegen beispielsweise erweiterte Elementargefahren an. Hierzu gehören beispielsweise ÜberschwemmungenErdbeben, Erdsenkungen oder Erdrutsche. Der Versicherungsschutz kann von jedem Versicherer individuell angeboten werden. Einen einheitlichen Anhaltspunkt bieten die Musterbedingungen zur verbunden Wohngebäudeversicherung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft. und die Hausratversicherung.

Hausratversicherung:

Die Hausratversicherung (mit FugenlautHausratsversicherung) ist eine SachversicherungVersicherungsschutz bietet sie für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Privathaushalts (Hausrat) gegen Feuer, Leitungswasser, SturmHagelEinbruchdiebstahlRaub und Vandalismus. Neben den reinen Sachschäden sind dabei auch entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungskosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert. Zusätzlich sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementarschäden und Überspannungsschäden. Dabei sind mögliche Selbstbehalte zu beachten.

Üblich ist die Versicherung des Hausrats zum Wiederbeschaffungswert: der Versicherer ersetzt die Kosten, um Sachen der gleichen Art und Güte in neuwertigem Zustand wieder zu beschaffen. Die Hausratversicherung ist eine verbundene Sachversicherung. Dies bedeutet, dass die einzelnen versicherten Gefahren nur in Kombination abgeschlossen werden können und auch nur der gesamte Vertrag gekündigt werden kann. Wikipedia

Versicherbarkeit von Schäden an Wohngebäude und Wohnung:

In der Versicherungswirtschaft werden bereits langjährig Sturmschäden versichert. Üblich ist es, in Form der verbundenen Wohngebäudeversicherung gemeinsam mit der Feuerversicherung, auch den Versicherungsschutz gegen

  • Sturm inklusive Hagel und
  • Leitungswasser (kein Elementarschaden)

zu erwerben.

Bei vielen Versicherungen können die Gefahren

auch einzeln abgeschlossen werden. Wer sparen will versichert sich beispielsweise nur gegen Feuer und Leitungswasser.

Doch Vorsicht!

Tritt dann aber doch ein Schadenereignis Sturm, Hagel ein, ist dieser Schaden nicht abgedeckt und die Versicherung zahlt nicht.

Zusätzlich zu versichernde Gefahren – Schäden durch Unwetter:

Differenzierter ist die Betrachtung der Versicherbarkeit der erweiterten Elementarschäden. Darunter versteht man i. d. R. Versicherungsschutz gegen

und teilweise auch

Diese Schäden sind von den meisten Feuerversicherungen zum Schutz von Gebäuden und den meisten Hausratversicherungen nicht eingeschlossen. Während pro Jahr im Durchschnitt nur ein winziger Bruchteil aller Gebäude abbrennt, können zum Beispiel bei einem der in Deutschland extrem seltenen schweren Erdbeben, die zum Beispiel in Teilen Baden-Württembergs möglich sind, auf einen Schlag tausende von Gebäuden beschädigt werden, sodass die Rücklagen vieler Versicherungsunternehmen nicht ausreichen, um den Schaden zu decken. Erforderlich sind deshalb für eine Versicherung, die Elementarschäden umfasst und viele Kunden im gefährdeten Gebiet hat, enorme Rücklagen oder teure Rückversicherungen.

Elementarschäden sind also Kumulereignisse, d. h. ein Schadenereignis führt zu einer großen Zahl an Schäden.

Dies veranlasst viele Versicherungsunternehmen, die Versicherung von Elementarschäden in der GebäudeversicherungHausratversicherung und Inhaltsversicherung separat zu vereinbaren. Die Versicherbarkeit richtet sich u. a. nach einer Zonierung, die die Überschwemmungsgefahr und die Gefahr von Erdrutschen bzw. Lawinen einschätzt. Das Kollektiv der Kunden trägt also einen Teil des Risikos, sodass eine größere Gefährdung des Versicherungsortes zu höheren Versicherungsbeiträgen und Selbstbehalten führt.

In der sogenannten erweiterten Elementarversicherung oder kombinierten Elementarversicherung sind die Einzelgefahren in der Regel nicht ab- bzw. zuwählbar.

Risikoausgleich im Kollektiv:

Risikoausgleich im Kollektiv bedeutet, dass beispielsweise ein bayerischer Almbauer auch für das Risiko von Sturmfluten eines Kunden auf einer Hallig aufkommt. Dieser wiederum leistet einen Teil seines Beitrages für Lawinenschäden.

Der GDV hat für die gesamte Versicherungswirtschaft ein Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen (ZÜRS) entwickelt.[1] Dafür wurden Hochwasserereignisse mit aufsteigenden Wiederkehrperioden (Jährlichkeiten) simuliert und es wurden vier Gefährdungsklassen (GK) ermittelt:

  • GK-4 – statistisch einmal in 10 Jahren ein Hochwasser
  • GK-3 – statistisch einmal in 10–50 Jahren ein Hochwasser
  • GK-2 – statistisch einmal in 50–200 Jahren ein Hochwasser
  • GK-1 – statistisch seltener als einmal alle 200 Jahre ein Hochwasser

ZÜRS ermöglicht damit für alle in Deutschland gelegenen Flächen eine präzise Risikoeinstufung im Bereich Hochwasser bzw. Überschwemmung. Mit dem System ZÜRS public werden Informationen über lokale Naturgefahren in einfacher und leicht verständlicher Form im Internet zugänglich gemacht. Daten sind gegenwärtig für die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt verfügbar (Stand: Juli 2014). Weitere Bundesländer sollen folgen.

Nach Branchenangaben seien rund ein Prozent der in Deutschland stehenden Gebäude nicht gegen Hochwasserschäden versicherbar.[2] Eine Erhebung der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz aus dem Herbst 2015 zeigt, dass dieser Prozentsatz tatsächlich viel höher liegen dürfte. Offenbar werden in den Gefährdungsklassen 3 und 4 häufig derart hohe Versicherungsprämien verlangt, dass Gebäude de facto nicht bezahlbar versichert werden können.[3]

Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht!

Die Versicherung zahlt nicht, wenn der Versicherungsnehmer seine Verkehrssicherungspflichten vernachlässigt hat.

Ein solcher Fall wäre beispielsweise der bei Sturm aufs Hausdach krachende morsche Baum, von dem der Hauseigentümer schon länger wusste, ohne etwas zu unternehmen.

Streit über die Schadenhöhe

Oft wird über die Höhe des Schadens gestritten. Auch hier gibt ein blick in den Versicherungsvertrag Aufschluss.

Für den Zeitwert gibt es weniger als für den Neuwert!

Der Versicherungsvertrag gibt zudem Hinweise auf das Verhalten und die Obliegenheiten die der Versicherungsnehmer im Schadenfall einhalten muss.

Der Versicherungsnehmer muss dafür sorgen, dass sich der Schaden nicht noch vergrößert!

Regnet es beispielsweise nach einem Sturm und Hagelschaden durchs Dach, ist der Versicherungsnehmer dazu verpflichtet einen Eimer unter die Leckage Stelle zu stellen. Damit wird sichergestellt dass kein Wasser in die darunter liegende Wohnung sickert.

Pflichten des Versicherungsnehmers:

Schadenminderung:

Im Rahmen der Verpflichtung zur Schadenminderung darf der Versicherungsnehmer notwendige Arbeiten zur Schadenminderung selbst ausführen oder muss diese zur Ausführung beauftragen. Die dafür entstehenden Kosten werden in der Regel später durch die Versicherung übernommen.

Schaden-Meldepflicht:

Versicherungsnehmer sind verpflichtet Schäden möglichst schnell an den Versicherer zu melden, und zwar unbedingt bevor Handwerker beauftragt werden.

Die Versicherungsgesellschaften wollen in der Regel die Schäden vorher ansehen. Es spricht aber grundsätzlich nichts dagegen wenn der Versicherungsnehmer mit einem Fach-Handwerker den Schaden fototechnisch dokumentieren. Weiterhin muss ein Kostenvoranschlag über die notwendigen Arbeiten zur Schadensbeseitigung vorgelegt werden. Die Foto-Dokumentation und die Kostenvoranschläge müssen in jedem Fall vor der Beauftragung beim Versicherer vorgelegt werden.

Je nach Ausmaß und Höhe des Schadens entscheiden die Versicherer ob die Arbeiten zur Ausführung freigegeben werden, oder es werden eigene Sachverständige mit der Begutachtung des Schadens beauftragt.

Sachverständigen Gutachten kann helfen!

Falls die Versicherung nicht zahlt, oder nur einen Teil der Kosten übernehmen will, kann der Versicherungsnehmer selbst ein Sachverständigen Gutachten beauftragen. Die Kosten für dessen Honorar muss der Versicherungsnehmer selbst bezahlen.

Vertragsfirmen der Versicherer:

Vor allem bei Wasser- und Brandschäden arbeiten Versicherungen mit Vertragsfirmen zusammen. Diese beheben die Schäden zu günstigeren Konditionen als andere.

Niemand kann verpflichtet werden, die Vertragsfirmen zu nehmen!

Auftraggeber für die zur Schadenbeseitigung notwendigen Arbeiten sind grundsätzlich die Versicherungsnehmer bzw. Hauseigentümer selbst. Die Versicherer bestehen grundsätzlich auf der Vorlage eines Kostenvoranschlags. Nach Prüfung durch eigene Sachverständige und Freigabe zur Ausführung können die Arbeiten in Auftrag gegeben werden.

Wer eigene Handwerker beauftragt ist dazu verpflichtet den durch die Versicherung geprüften und freigegeben Kostenrahmen einzuhalten. Wird es teurer sind grundsätzlich Nachträge zum Kostenvoranschlag einzuholen die wiederum bei der Versicherung zur Prüfung und Freigabe vorzulegen sind.

Hält sich der Versicherungsnehmer nicht an die oben beschriebene Vorgehensweise läuft dieser Gefahr auf dem Restbetrag sitzen zu bleiben.

Fiktive Abrechnung:

Eine Möglichkeit  den Schaden mit der Versicherung zügig abzurechnen ist die sogenannte fiktive Abrechnung. Der Geschädigte erhält dabei zügig den nach Kostenvoranschlag veranschlagten Netto-Betrag. Der Rest wird nach Vorlage der Schlussrechnung ausbezahlt.

Der Hauseigentümer kann mit der ausbezahlten Summe den Schaden auch selbst beheben.

Selbstständiges Beweisverfahren:

In Fällen bei denen sich Hauseigentümer und Versicherung nicht einigen können, kann der Geschädigte ein selbstständiges Beweisverfahren einleiten. Dazu beauftragt er einen geprüften Sachverständigen für Versicherungsschäden (Sach).

Alternativ kann der Hauseigentümer einen öffentlich bestellten, vereidigten Sachverständigen beauftragen.

In den meisten Fällen akzeptieren Versicherungen das Ergebnis des  Sachverständigen.

Versicherungsombudsmann:

Verbraucher bzw. Versicherungsnehmer können zudem kostenlos den Versicherungsombudsmann einschalten. Es handelt sich dabei um eine Schlichtungsstelle zwischen Assekuranz und den Versicherten.

https://versicherungsombudsmann.de

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  • Vom Sturm zerstörtes Haus

Sturmschäden

Sturmschäden an Grundstücken und Gebäuden richtig regulieren.

Eberhard, Franz, Gebhard und Heinz – ein Sturmtief jagt das nächste. Sturmschäden in großem Ausmaß sind die Folge.

Zum Glück sind Sturmschäden wie in der Eifel, wo ein Tornado gleich bis zu 40 Häuser beschädigte, nicht die Regel.

Sturmschäden sind meist ein Fall für die Versicherung. Zerstört der Sturm zum Beispiel Schornsteine oder es werden durch den Sturm  Dächer abgedeckt, kommt dafür die Wohngebäudeversicherung auf. Die Wohngebäudeversicherung leistet auch bei Folgeschäden. Etwa wenn durch das kaputte Dach Regen eindringt und zum Beispiel Fußböden beschädigt werden.

Für beschädigte Möbel, TV-Geräte und anderen Hausrat springt die Hausratversicherung ein.

Beweisführung:

Voraussetzung ist immer, dass der Sturm auch tatsächlich die Schadenursache ist. Nach den geltenden Versicherungsbedingung wird für die Einstufung als Sturm mindestens Windstärke acht vorausgesetzt. Den Nachweis dafür muss im Zweifel der Versicherte erbringen. Helfen können dabei Datenaufzeichnungen der Wetterämter und Medienberichte. Medienberichte helfen bei der Beweisführung auch für den Fall, dass es sich um einen lokal begrenzten Schaden handelt.

In aller Regel ist von einem lokalen Schadenereignis aber nicht Ihr Haus als einziges betroffen. Zum Nachweis können Sie also in der Regel Ihren von dem Schaden ebenfalls betroffenen Nachbarn als Zeugen benennen.

Schnelle Schadensmeldung:

Eine schnelle Schadensmeldung ist bei allen Versicherungen sehr wichtig. Fotos und eine genaue Dokumentation und Aufstellung der beschädigten Gegenstände und Sachen helfen dabei.

Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht!

Die Versicherung zahlt nicht, wenn der Versicherungsnehmer seine Verkehrssicherungspflichten vernachlässigt hat.

Ein solcher Fall wäre beispielsweise der bei Sturm aufs Hausdach krachende morsche Baum, von dem der Hauseigentümer schon länger wusste, ohne etwas zu unternehmen.

Streit über die Schadenhöhe

Oft wird über die Höhe des Schadens gestritten. Auch hier gibt ein blick in den Versicherungsvertrag Aufschluss.

Für den Zeitwert gibt es weniger als für den Neuwert!

Der Versicherungsvertrag gibt zudem Hinweise auf das Verhalten und die Obliegenheiten die der Versicherungsnehmer im Schadenfall einhalten muss.

Der Versicherungsnehmer muss dafür sorgen, dass sich der Schaden nicht noch vergrößert!

Regnet es beispielsweise nach einem Sturm und Hagelschaden durchs Dach, ist der Versicherungsnehmer dazu verpflichtet einen Eimer unter die Leckage Stelle zu stellen. Damit wird sichergestellt dass kein Wasser in die darunter liegende Wohnung sickert.

Pflichten des Versicherungsnehmers:

Schadenminderung:

Im Rahmen der Verpflichtung zur Schadenminderung darf der Versicherungsnehmer notwendige Arbeiten zur Schadenminderung selbst ausführen oder muss diese zur Ausführung beauftragen. Die dafür entstehenden Kosten werden in der Regel später durch die Versicherung übernommen.

Schaden-Meldepflicht:

Versicherungsnehmer sind verpflichtet Schäden möglichst schnell an den Versicherer zu melden, und zwar unbedingt bevor Handwerker beauftragt werden.

Die Versicherungsgesellschaften wollen in der Regel die Schäden vorher ansehen. Es spricht aber grundsätzlich nichts dagegen wenn der Versicherungsnehmer mit einem Fach-Handwerker den Schaden fototechnisch dokumentieren. Weiterhin muss ein Kostenvoranschlag über die notwendigen Arbeiten zur Schadensbeseitigung vorgelegt werden. Die Foto-Dokumentation und die Kostenvoranschläge müssen in jedem Fall vor der Beauftragung beim Versicherer vorgelegt werden.

Je nach Ausmaß und Höhe des Schadens entscheiden die Versicherer ob die Arbeiten zur Ausführung freigegeben werden, oder es werden eigene Sachverständige mit der Begutachtung des Schadens beauftragt.

Es blitzt, donnert, stürmt, hagelt und anschließend folgt noch Starkregen. Dadurch bedingt fliegen Dachziegel von den Dächern. Bäume kippen um, Keller laufen voll.

Mit Schäden durch Sturm- und Unwetter-Ereignisse müssen Hausbesitzer verstärkt rechnen.

Wohngebäudeversicherung – Hausratversicherung:

Schäden durch Unwetter: Die zunehmenden Gefahren aus Unwetter Ereignissen und die daraus resultierenden Elementarschäden können über die Wohngebäudeversicherung:

Wohngebäudeversicherung

Die verbundene Wohngebäudeversicherung (kurz: VWG) ist eine Sachversicherung, die ein definiertes Wohngebäude gegen die im Versicherungsvertrag versicherten Gefahren und Kosten versichert. Das versicherte Gebäude kann rein zu Wohnzwecken genutzt sein oder einen gewerblichen Anteil enthalten. Entscheidend ist, dass das versicherte Objekt bis zu mindestens fünfzig Prozent zu Wohnzwecken genutzt wird. Die elementaren Grundgefahren, die im Normalfall versichert werden können sind FeuerLeitungswasserSturm und Hagel. Die damit verbundenen sowie weiterführenden Kosten sind über den Versicherungsvertrag eingeschlossen. In der Theorie kann der Versicherungsnehmer jede versicherte Gefahr einzeln bei einem Versicherungsunternehmen versichern.

Über die elementaren Grundgefahren hinaus, bieten die meisten Versicherer in Deutschland auch erweiterten Versicherungsschutz gegen beispielsweise erweiterte Elementargefahren an. Hierzu gehören beispielsweise ÜberschwemmungenErdbeben, -senkungen oder -rutsche. Der Versicherungsschutz kann von jedem Versicherer individuell angeboten werden. Einen einheitlichen Anhaltspunkt bieten die Musterbedingungen zur verbunden Wohngebäudeversicherung des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft. Wikipedia

Hausratversicherung

Die Hausratversicherung (mit FugenlautHausratsversicherung) ist eine SachversicherungVersicherungsschutz bietet sie für das Inventar, also für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände eines Privathaushalts (Hausrat) gegen Feuer, Leitungswasser, SturmHagelEinbruchdiebstahlRaub und Vandalismus. Neben den reinen Sachschäden sind dabei auch entstehende Kosten wie zum Beispiel Aufräumungskosten, Schutzkosten und Hotelkosten versichert. Zusätzlich sind weitere Einschlüsse möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern oder die Abdeckung von Elementarschäden und Überspannungsschäden. Dabei sind mögliche Selbstbehalte zu beachten.

Üblich ist die Versicherung des Hausrats zum Wiederbeschaffungswert: der Versicherer ersetzt die Kosten, um Sachen der gleichen Art und Güte in neuwertigem Zustand wieder zu beschaffen. Die Hausratversicherung ist eine verbundene Sachversicherung. Dies bedeutet, dass die einzelnen versicherten Gefahren nur in Kombination abgeschlossen werden können und auch nur der gesamte Vertrag gekündigt werden kann. Wikipedia

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